Ich war hier bei Smile zur Behandlung. -3 Dioptrien als kurzsichtiger Patient. Aber davon merke ich nach meiner Lasik gar nichts mehr. Extrem klare Sicht und nach der Behandlung auch keinerlei Nebenwirkung gespürt. Vielen Dank.
Ich habe mich aufgrund meiner hohen Dioptrien für ICL entschieden. Operiert wurde ich von Fr. Dr. Becker. Die Op ist nun 2 Monate her und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich kann besser sehen als vorher mit Kontaktlinsen.
Die anfängliche Trockenheit und Lichtempfindlichkeit ist abgeklungen, sodass ich keine Probleme mehr hinsichtlich dessen habe. Die Halos stören mich auch wenig bis gar nicht. Je länger die Op zurückliegt, desto weniger nehme ich sie bewusst war. Am Tag der Op hatte ich im Nachgang etwas Schmerzen, am Tag darauf nicht mehr. Etwas lästig waren die Blutergüsse im Auge, diese haben sich hartnäckig ca. 6 Wochen gehalten, sind aber zum Glück auch vollständig abgeheilt.
Alles in allem kann ich ICL bei Smile Eyes nur empfehlen.
Wann haben Sie zum letzten Mal…
… eine Schraube in ein Brillengestell ein gedreht, die 2,8 mm lang und 0,2 mm im Durchmesser hatte. Das Ganze ohne Brille, ohne Lupe, ohne Mikroskop. Ich – noch nie. Bis vorgestern. Aber der Reihe nach; auf die Schraube komme ich später noch zu sprechen.
In der Zwischenzeit habe ich drei Praxen von Smile Eyes kennen gelernt. Einmal in Dorfen, einmal in München (alte Börse) und jetzt im Flughafen München. Was ich über alle drei Niederlassungen sagen kann ist folgendes: man ist mir stets zuvorkommend, freundlich und absolut kompetent begegnet. Ich hatte nie das Gefühl, nur dort zu sein, damit man mit mir Geld machen kann. Ganz im Gegenteil.
Ich hatte verschiedene Augenkliniken besucht, um mir einen Überblick über die geltenden Standards zu machen. In einer solchen Praxis hatte ich das Gefühl, dass man dort nur das Maximum an Geld aus mir herausholen möchte, ohne den Eindruck zu haben, dass sich hier auch nur irgendwer wirklich um mich schert. Kein schönes Gefühl.
Aber nun zurück zu Smile Eyes am Flughafen. Die Schraube habe ich nicht vergessen – die kommt später noch dran. Versprochen.
Den generellen Ablauf kannte ich ja bereits. Meine Unterlagen wurden nochmals geprüft und dann bekam ich zur OP Vorbereitung die verschiedenen Lösungen ins Auge getropft. Ich hatte ein Gespräch mit der Anästhesistin und saß dann eine Zeit lang da, wartete darauf, dass die Tropfen ihre volle Wirkung entfalten und sah dabei etwas bemerkenswertes. Direkt mir schräg gegenüber war eine Mitarbeiterin von Smile Eyes und desinfizierte den fahrbaren OP Stuhl. Aber sie begnügte sich nicht damit, sämtliche Flächen abzuwischen sondern kniete sich am Schluss auf den Boden und begann damit, sogar die Rollen dieses Stuhls einzeln abzuwischen. Falls ich vorher Zweifel gehabt hätte, dann hätte diese kurze Szene alle diese Zweifel restlos ausgeräumt.
Ich hatte das große Glück, dass mein Operateur derselbe war wie bei meiner ersten OP. Doktor Schiel. Ein freundlicher, angenehmer, absolut kompetenter und dabei stets professioneller und auf seine Aufgabe fokussierter Mann. Bei der Nachuntersuchung nach einem Monat sagte mir der Augenarzt, dass die Linse perfekt zentriert sei. Einen besseren Befund – eine bessere Nachricht – kann ich mir nicht wünschen.
Und falls der Eindruck entstehen sollte… Ich wurde für diese Rezension nicht bezahlt. Nicht dazu ermuntert und auch sonst nichts. Ich habe nicht einmal einen Kugelschreiber bekommen… Alles, was ich hier schreibe, ist meine ganz persönliche Sicht der Dinge und eine aus tiefstem Herzen kommende Dankbarkeit, die mich dazu bewogen hat.
Und jetzt – zum Abschluss – die Geschichte von der Schraube. Die meisten Menschen können sich vorstellen, wie klein eine Brillenschraube ist. Nun, ich denke, dass alle, die sich für dieses Thema (Katarakt OP) interessieren, das wissen. Ich nahm eine meiner Sonnenbrillen, die natürlich optische Gläser hatte, einen winzigen Uhrmacherschraubendreher und begann munter, diese Schraube soweit zu lösen, dass ich das Glas entnehmen und durch ein rein getöntes Glas ohne jede Stärke ersetzen konnte. Glas rein – und die Schraube wieder rein gedreht. Vor Schreck fiel mir dann fast der kleine Schraubendreher aus der Hand, denn in diesem Moment realisierte ich erst, dass ich keine Brille trage. Keine Lesebrille, kein Mikroskop und auch keine Lupe. Ich hatte einen sehr hell ausgeleuchteten Arbeitsplatz, sicher. Aber vor diesen Operationen wäre dies ohne eben solche Hilfsmittel komplett und völlig unmöglich gewesen. Vorher hätte ich die kleine Schraube an der Brille vermutlich nicht mal gefunden.
Ich kann also nur jedem Menschen raten, wenn die Diagnose lautet „Grauer Star“, sich an die großartigen Leute von Smile Eyes zu wenden. Natürlich können Sie hingehen, wohin sie wollen. Aber falls ich im Rest meines Lebens noch einmal Augenprobleme haben sollte, weiß ich, wohin ich mich wenden werde.
Robert Amper